Die Bandgeschichte:

 „...Was ist das denn für ein Haufen? ... Das ist spaßige Unterhaltung ohne seichte Stellen, das Beste vom Lande.." (My-Way-Nr. 38)..." "...Genau die richtige Musik, um sich alleine zu betrinken und der Vergangenheit nachzuhängen, oder einfach mit guten Freunden den ganzen Abend zu feiern" (Ox-Nr.24)..." "...Ich glaube fast, wir haben es hier endlich einmal mit echter Kultur zu tun" (Hullaballoo-Nr. 9)...".„und wenn der Tom Tonk (Hullaballoo -die Red.) von „KULTUR" spricht hat er schon recht. Die können was, die vier Buben und eine Frau." (Na und?!- Nr.9)"

1979-1988

 „...Im Allgemeinen werden sie unter Folk-Punk etc. abgelegt, aber das wird ihrer Kreativität in keinster Weise gerecht..." (Ox-Fanzine Nr. 24)    „...Ich habe hier mehr die Idee von einem Münsterländer, der in die USA ausgewandert ist, dort seine Musik weitergepflegt hat und dessen Nachfahren wieder in die alte Heimat zurückkehren, um dort unwiderstehlich guten, witzigen Folk-Rock zu machen..." (My-Way-Fanzine Nr. 27)         
„...Noch furioser als zuvor üben sich die Münsterländer im Vermengen unterschiedlichster musikalischer Einflüsse, ... Am Verblüffensten bleibt aber wie auf den Vorgänger-Alben das umfangreiche Instrumentarium. Ungefähr 53 Instrumente zählte ich beim Hören der CD, ..., und manche Instrumente werden gar eigens erfunden, um zum unnachahmlichen PLATTROCK-Sound beizutragen..." (Komm-Küssen-Nr. 1)

1989-1997

„...Na prima, die sehen nicht nur aus wie Bauern und sprechen die Sprache der einfachen Leute vom Lande, sondern machen auch absolut loyale Landmusik..." (Hullaballoo-Fanz. Nr. 18).  „...Oh Gott, die haben doch tatsächlich schon mal mit den Kelly’s zusammen musiziert..." (Na und?!-Nr. 9) „...Was wir hier vor uns sehen, meine Damen und Herren, sind wohl die heißesten Anwärter auf ein Feature im dritten Teil unserer Rubrik „KAPUTTE TYPEN"..." (Mollatsch-Nr. 2)  „...Den Eigenheiten und Eigentümlichkeiten des Landlebens wird hier mit einer gehörigen Portion Humor begegnet, ..., das ist spaßige Unterhaltung ohne seichte Stellen, das Beste vom Lande..." (My-Way-Fanzine Nr. 38)

1998-2002

„...sind countryeske Seemannslieder ein Gegensatz? Plattrock heben ihn einfach auf... Wer aber glaubt, ihr Spektrum würde sich auf Wind und Wiesen beschränken, liegt spätestens bei der dritten CD falsch..." (Ruhr-Nachrichten) „...Diese Folk-Rock-Band aus dem nahen Münsterland zieht seit Jahren ihr eigenes Ding durch, und das ohne Allüren und Illusionen, wirklich verdammt sympathisch. Außerdem haben wir es mit einem geborenen Live-Act zu tun, immer ein Scherz oder lustiges Lied auf den Lippen..." (My-Way-Nr. 38)   „...Scheinbar fehlt Euch (uns! - die Red.) noch was ganz anderes. Zum Beispiel Respekt gegenüber irgendwelchen Musikstilen und jeder Art von Konventionen, und das tut einfach nur gut, ..., ideale Partymucke für durchgeknallte Typen aller Art, die an warmen Sommerabenden mit allerlei Erfrischungsgetränken im Grünen sitzen und Ommas durch ausgelassene Freilufttänze schocken möchten, ..., wir wandern also gerne mit, und wem das zu blöd ist, der weiß einfach nicht, was Spaß macht..." (Mollatsch-Fanzine Nr. 2)  

2003 - 2011

"... Die Band, die derlei Instrumente erfindet, heißt Plattrock und ist Kult. Ein abgeschmacktes Wort, das man nur selten benutzen sollte. Hier passt es ... Bei den unzähligen Songs, die sie seit 1979 in Eigenproduktion oder dem Lüdinghauser Label Calling Card veröffentlicht haben, glaubt man der Truppe, dass die Leute bei ihren Konzerten "steil gehen". Nicht nur deshalb, weil sie neben den erwähnten Erfindungen auch Ölfässer, Riesensektflaschen oder einen Furzschlauch verwendet hat. Ihre Mischung aus Folk, Country, Rock und Akustik-Punk changiert so übermütig wie gekonnt zwischen  Piraten-Epos und irischer Bar- und Thekenbrüderschaft, dass das Publikum gar nicht anders als ausgelassen reagieren kann. Ihre Auftritte und ihre Authentizität haben ihnen vor allem unter unabhängigen Kulturschaffenden Respekt verschafft. Die Macher von Fanzines wie "Komm küssen" oder "My Way" unterstützten sie jahrzehntelang. Ruhrpott-Punk-Legende Tom Tonk nahm mit ihnen auf. Radiomoderatoren aus Portugal, Belgien oder sogar Sibirien (!) bestellten aus heiterem Himmel ihre CD. In Belgien schaffte es ihr Song "Forget that wreck", immerhin ein sperriger Sieben-Minüter, sogar in die Charts ..."   (Kreis Kurier 2008)

2012

 

"... ist gut geworden! Ich habe den Eindruck, daß Ihr privat viel irisches Zeug hört. Paßt aber - sowohl die Musik, als auch das zauberhafte Englisch ..." (Tom Tonk - 04/2012)   "... Nordisches Flair verströmen auch die Folker von Plattrock mit ihrem "Every Day". Irish-Folk und Rock hüpfen hier Hand in Hand in die Schlacht und vereinigen sich mit ein klein wenig Punk-Attitüde. So wundert es nicht, dass die Combo in ihrem Umfeld in ausverkauften Hallen spielt! ..." (Zillo-Medieval Ausgabe 06/07-2012)   "... Das vierte Album "A little cup of sausagewater" wirbelt in der Celtic/Folk Rock Szene gerade mächtig Staub auf und gehört dort sicher zu den Highlights unter den Eigenproduktionen. Das äußerst professionell aufgenommene und verpackte Teil garantiert mit (größtenteils englischsprachigen Titeln) wie "How", "The silent water", "Every day" oder "One wild night" (schon in diversen "Celtic-Rock-Charts" platziert) hohen Unterhaltungswert ..." (Götz Kühnemund - RockHard #301)  

2013 - 2015

 

"...Plattrock klingen wie ein besoffener Ire auf einem schwankenden Piratenboot, das mit punkiger Leichtigkeitder grenzenlosen Freiheit in den Sonnenuntergang entgegensegelt. Dabei rumpelt man jedoch nicht kopflos umher, sondern weiß durchaus seine Tonwerkzeuge zu beherrschen und mit Melodien aufzuspielen, die von der ersten bis zur letzten Note sitzen. Dabei ist es unerheblich, ob man mit heruntergelassenen Hosen auf den Tischen herumspringt, oder sich nachdenklich und mit gesenktem Haupte auf den fernen Mond wünscht. Vielseitig und schlichtweg saugut! ..." (Peter Sailer - Zillo Medieval)

2016 - 2017

... Insgesamt besticht "A little cup of sausagewater" durch Vielfalt in Komposition und Darbietung, die Potential hätte, ein eigenes Hybridgenre á la "Rural Blue(s)grass Folk Rock" für sich zu beanspruchen. Vor allem die Akkordeon- und Mundharmonikaparts kreieren einen Charme von ländlicher Gemütlichkeit mit Blues-Nostalgie, in die sich bei Plattrock aber eine ordentliche Portion coole Rockattitüde mischt, die dafür sorgt, dass das Wurstwasser in der Tasse dank ausgelassener Stimmung auch mal überschwappt..." (Jessica Naun, Rockkultur Mag) "...Die Musik ist Spitze und vor allem kurzweilig aber dafür macht das Album einen unglaublichen Durst. *haha* Weiter So!!!..." (Nico Stern, Folk News)